Concordia (Shabby): Macht dir diese List wirklich nichts aus?
Clara: Ob sie mir nichts ausmacht? Es wird mir ein Vergnügen sein, Taros zu täuschen ...
Clara: Ich muss mir nur gut überlegen, was ich schreibe. Die Sprache der Liebe fällt mir nicht gerade natürlich zu. 
Concordia (Shabby): Mir auch nicht. Über solche Briefe habe ich nur in alten Liebesgeschichten gelesen.
Clara: Nun ja, und wie klingen die Briefe in solchen Geschichten?
Concordia (Shabby): Ziemlich aufgesetzt und schwülstig.
Concordia (Shabby): Wir wär‘s hiermit: „Ich ertrage es nicht, von dir getrennt zu sein, ich sterbe, wenn ich nicht bei dir sein kann, jeder einzelne meiner Atemzüge ist ein wehmütiger Seufzer der Verzweiflung ...“
Clara: Das klingt wirklich gut. Das muss ich mir notieren.

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Concordia (Shabby): Was für ein Strategem.
Clara: Für jemanden wie mich gibt es keine andere Lösung, um meine Ziele zu erreichen.
Concordia (Shabby): Die Gefahren machen dir keine Sorgen?
Clara: Der Familie eines Hauses anzugehören ist gefährlich genug!
Clara: Diejenigen, die der Meinung sind, dass ihre Position unantastbar ist, sind es, die sich irren.
Concordia (Shabby): Für dein Alter bist du wirklich gut darin, Weltschmerz zu verspüren.
Clara: Ich weiß deine Bedenken zu schätzen, Concordia, aber ich weiß, was ich tue.
